Das Einstein-Teleskop?

Das Einstein-Teleskop soll ein hochmodernes Observatorium für die Messung von Gravitationswellen werden. Die Grenzregion im Länderdreieck Niederlande, Belgien und Deutschland ist zu einem möglichen Standort erklärt worden. Für diese Gegend sprechen die Ruhe, der stabile Untergrund und das hochkarätige Netzwerk aus Wissenschaftsinstituten und Hightech-Unternehmen.

Wird dieses Zentrum für die Erforschung des erdfernen Weltraums hier angesiedelt? Forscherinnen und Forscher, Unternehmen und Behörden in Holland, Belgien und Deutschland prüfen gemeinsam die Möglichkeiten.

Wenn Sterne kollidieren oder schwarze Löcher entstehen, bebt der Raum

Gravitationswellen enthalten Informationen über die extremsten kosmischen Ereignisse, von der Beschaffenheit von schwarzen Löchern und Neutronensternen bis zu den ersten Momenten nach dem Urknall. Mit Hilfe von Gravitationswellen können wir das All so gründlich studieren wie nie zuvor.

Ein neuer Blick auf das Weltall

Das Einstein-Teleskop wird das empfindlichste Observatorium für Gravitationswellen

Das europäische Einstein-Teleskop kann bis zu tausend Mal mehr Quellen von Gravitationswellen aufspüren als alle seine Vorgänger. Es ist eine Aufgabe von Weltformat, die große Chancen für Wissenschaft und Technik bietet.

Das Einstein-Teleskop öffnet ein neues Fenster zum Weltall

Euregio Maas-Rhein: ein Traumstandort für das Einstein-Teleskop

Das Einstein-Teleskop kann seine Messungen nur in einer sehr ruhigen Umgebung wie in der Grenzregion von Holland, Belgien und Deutschland ausführen. Dort erlaubt der stabile Untergrund Messungen mit höchster Empfindlichkeit. Das dichte Netz der nahe gelegenen Wissenschaftsinstitute und Hightech-Unternehmen verhilft dem Einstein-Teleskop zu einem rasanten Start.

Die Hightech-Euregio im Überblick

Das Einstein-Teleskop ist ein einmaliger Glücksfall und gibt der Region neue Impulse

Eine Einrichtung wie das Einstein-Teleskop lockt nicht nur Spitzenforscherinnen und -forscher an. Auch die Wirtschaft der Region zieht aus dem Bau und der Forschungstätigkeit ihren Nutzen.

Mehr über die positiven Effekte des Einstein-Teleskops

Viele Wissenschaftsinstitute, Unternehmen und Behörden sind schon beteiligt. Machen Sie mit.

Im Jahr 2023 entscheidet ein internationales Gremium, wo das Einstein-Teleskop gebaut wird. Eine erfolgreiche Bewerbung bedeutet große Chancen für Wissenschaft, Technik und Wirtschaft in der Grenzregion. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Unternehmen und Behörden prüfen gemeinsam die Bewerbung für das Einstein-Teleskop.

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Maas en Maastricht

Immer mehr Wissensinstitute am Einstein-Teleskop beteiligt

Im September 2018 bekundeten bereits zehn Wissenschaftsinstitute aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden ihr Interesse am Einstein-Teleskop-Projekt. Mittlerweile ist diese Gruppe weiter gewachsen: Am vergangenen Montag kamen in Maastricht Vertreter...
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Gebäude für ET Pathfinder erworben

Der Forschungs- und Entwicklungsstandort für das Einstein-Teleskop entsteht am Duboisdomein 30 in der niederländischen Stadt Maastricht. Das Gebäude wurde schon seit einigen Jahren von der Universität von Maastricht gemietet. Mit...
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